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Sparwelt wird 2 Jahre, Happy Birthday!

Posted on August 22, 2010 at 8:57 AM Comments comments (0)

Seit 2 Jahren existiert nun der Schnäppchen-Blog von Sparwelt.de, ein Grund für die Betreiber ein Riesengewinnspiel zu veranstalten. Es gibt Preise im Wert von 25.000 Euro zu gewinnen. Darunter befinden sich Megapreise wie, LCD-TV, iPad, Spielekonsolen, Handys und noch vieles mehr. Man kann über Facebook, Twitter oder mit einem Blogbeitrag an diesem Gewinnspiel teilnehmen. Der Schnäppchen-Blog von Sparwelt ist eine der ersten Adresse, wenn es um Schnäppchen, Shopping und Gutscheine geht. Ich kann jedem nur empfehlen, sich diese Seite zu merken, wenn man wirklich Geld sparen will. Es lohnt sich und der 2-jährige Geburtstag spricht für sich, das sich Sparwelt.de mittlerweile einen Namen gemacht hat und so ein Megagewinnspiel veranstaltet.

Ich kann nur sagen, herzlichen Glückwunsch Sparwelt.de zu eurem 2. Geburtstag, macht weiter so, ihr habt einen tollen Schnäppchen-Blog.

Der nachtr?gliche WM-Knaller! Flyerpilot.de verlost ein Ipad

Posted on July 15, 2010 at 2:28 PM Comments comments (0)

Die Online-Druckerei flyerpilot.de hat ein neues Out­fit!

Das bedeu­tet: Noch mehr geniale Pro­dukte, noch bes­sere, über­sicht­li­chere Navi­ga­tion und eine opti­male Unter­tei­lung in Print-, Pre­mium und Öko-Produkte. Die Qua­li­tät bleibt natür­lich wie gewohnt — high-end!

Test the Best!

http://www.flyerpilot.de/flyer-drucken-online-druckerei.htm 

Warum ich das iPad gewinnen soll?

Wer sich hier im Blog umschaut, dem ist nicht entgangen, das ich im Juni ein iPad gewonnen habe. Meine Frau ist so angetan von dem kleinen Wunderding, das ich es für sie gewinnen möchte und ihr damit ein tolles Geschenk machen kann. Schließlich gehören in jeden 2 Personenhaushalt auch 2 iPads. :-))

Hier geht es zum Gewinnspiel: http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/der-wm-knaller-wir-verlosen-ein-ipad-2392.html

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück.

Teilnahmeschluss ist der 21.07.2010 um 23:59 Uhr.

Das gewonnene iPad ist da!

Posted on July 4, 2010 at 3:10 PM Comments comments (0)

Am 4.6 hatte ich großen Grund zu jubeln, da ich ein Ipad 16 GB WiFi von Sparwelt.de gewonnen hatte. Nach dem Anruf war ich echt platt, denn solche Anrufe erhält man nicht alle Tage. Vom 7.6 - 29.6 war ich bekannterweise ja im Urlaub und am Freitag dem 2.7 wurde das iPad dann geliefert. Das Apple iPad ist schon ein Wahnsinnsgerät und die Erstkonfiguration ist ziemlich einfach mittels iTunes. Die ersten Apps sind schon installiert und nun kann es losgehen. Ich bin mir sicher, das ich noch viel Freude an dem iPad haben werden. Ich persönlich bin der Meinung, das Apple mit dem iPad und dem neuen iPhone 4 der grosse Wurf gelungen ist. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Sparwelt.de für dieses tolle Gewinnspiel bedanken. Sparwelt.de ist das Schnäppchen Portal für Gutscheine und Kostenloses im Internet. Reinschauen lohnt sich immer. Zur Zeit läuft bei Sparwelt.de ein weiteres iPad Gewinnspiel, nähere Infos dazu gibt es hier.

23.6-28.6 New York

Posted on June 30, 2010 at 11:22 AM Comments comments (2)

Am 23.6 ging es nun von Washington für 5 Tage nach New York, eine Strecke von 365 km, dem letzten Ziel unserer Reise. Dies wurde unser 3. Besuch in einer der schönsten Städte der Welt. Zuerst ging es zum Flughafen nach Newark um den Leihwagen abzugeben. Auf der letzten Etappe bin ich an einer der vielen Mautstationen durch die falsche Durchfahrt gefahren. Bin sozusagen schwarz gefahren, da dort nur Autos mit einem Ausweis durchfahren durften. Da wird wohl noch eine Strafe folgen, aber zum Glück habe ich an einer der Mautstationen gelesen, dass es 25$ kostet, wenn man ohne zu zahlen durchfährt. Ich bin mal gespannt und werde darüber berichten. Den Wagen hatten wir 16 Tage und sind mal eben 3619 km durchs Land gefahren. Die Rückgabe war in 5 Minuten erledigt und dann ging es mit dem Taxi zum Hotel nach New York. Es ist schon beeindruckend, wenn die Skyline immer näher kommt und man dann endlich am Hotel ist. Schnell eingecheckt und dann die erste Erkundung der näheren Umgebung. New York ist eine Stadt in der rund um die Uhr etwas los ist. Ein permantes Autogehupe der Yellow Cabs gehört einfach zu der Stadt und nach kurzer Zeit ist für einen selbst der enorme Geräuschpegel schon Normalität. Während der gesamten 5 Tage war es jeden Tag wieder sehr heiß es war immer so um die 30 Grad und drückend. Aber da mussten wir einfach durch und da es in New York ja auch reichlich Indoormöglichkeiten gibt, konnte man den Tag jedes Mal ganz gut planen. Sich in Manhattan zu Fuß zurecht zu finden ist eigentlich ganz einfach, da die Straßen im Schachbrettmuster angelegt sind und nummerisch auf- bzw. absteigend verlaufen. Die einzige Ausnahme ist der Broadway, der quer durch Manhattan verläuft. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich die Metro, New York's U-Bahn, die wir auch benutzt haben. Sehr saubere und klimatisierte Wagen, die einen schnell von A nach B bringen. New York hat soviel zu bieten, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Wenn man zu Fuß von den Ablegestellen zur Freiheitsstatue startet und den Broadway hoch Richtung Central Park läuft, kommt man durch soviele unterschiedliche Stadtteile, das ist schon der Hammer. Jugendliche sprechen einen an und wollen ihre selbstgemachten Hip-Hop/Rap CD's an den Mann bringen und den Preis bestimmt man selbst. Ich habe mir mal eine für 5$ andrehen lassen, habe aber bis jetzt noch nicht reingehört. Mal schauen, was da für Musik auf mich zukommt. :-) Da man, wenn man sich auf ein Gespräch einlässt, auch von anderen angehenden Musikern angesprochen wird, habe ich es nach dem einen Kauf ignoriert, wenn mich jemand wegen Musik ansprach. Einer fing das Gespräch ganz witzig an, er sagte: 'Hey man, you look like a gangsta.' Klar, das bin ich. :-)) In New York treffen alle möglichen Kulturen aufeinander und viele haben ihre eigenen Stadtteile. Auf unserem langen Marsch vom Broadway Nr.1, das Gebäude hat übrigens die Citibank in Beschlag (falls das mal eine Millionenfrage beim Jauch sein sollte, bitte ich um Beteiligung, hihi) bis zu unserem Hotel (6th Avenue,Ecke 39th Street) kommt man durch die unterschiedlichsten Stadtteile. Hin und wieder einen Rechts- oder Linkschwenk einlegen und man kann bequem durch New York's unterschiedliche Facetten maschieren. Angefangen mit dem Financial District und der Wallstreet, hin zur größten Tragödie vom 11.9., weiter nach Tribeca, Chinatown und Little Italy, dann weiter nach Soho gefolgt von Greenwich Village, bis man langsam nach Midtown und zu unserem Hotel kommt. Geschäfte, Boutiquen, Restaurants und herrliche Häuser pflastern den ganzen Weg. Natürlich gehört zu New York ebenfalls ein Marsch über die berühmte 5th Avenue mit ihren zahlreichen Geschäften, sowie ein Besuch des Times Square oder eine Pause im Schatten der Bäume des Central Parks. Wir lieben diese Stadt und es war bestimmt auch nicht unser letzter Besuch dort. Ich kann jedem die Stadt nur empfehlen, denn sie ist schon was ganz Besonderes unter den Weltstädten. Yes, we love New York!!!

Wie bei jedem Urlaub, gibt es das Ende, das uns nach drei schönen Wochen auch erreicht hat. Jetzt sind wir wieder zuhause und bald hat uns der Alltagstress wieder fest in der Hand. Aber es gibt einen kleinen Lichtblick am Himmel, der einen wieder hoffen lässt. Die Urlaubsplanungen für 2011. :-)))

Von New York gibt es natürlich auch Bilder die ihr hier findet und ich hoffe, es hat euch gefallen, uns ein wenig bei diesem Urlaub begleitet zu haben.

20.6 und 22.6 Washington

Posted on June 25, 2010 at 10:14 PM Comments comments (0)

Vom 19.6-23.6 stand nun Washington auf dem Programm. Wir sind am 19.6 so gegen 10 Uhr zur vorletzten Etappe von gut 450 km aufgebrochen. Die Wetterberichte sprachen von 34-38 Grad für die Zeit, die wir dort waren und leider hatten sie auch Recht. Als wir nachmittags ankamen, war es schon unerträglich heiß und die Temperatur lag bei gut 32 Grad. Die Hitze war fürs Sightseeing eigentlich ganz schlecht, aber wir machten uns am 20.6 ausgerüstet mit reichlich Wasser auf, die National Mall abzugehen. Danke an dieser Stelle an den bekifften Studenten aus Washington, der uns in die falsche Richtung geschickt hat, was ein Umweg von 1 km ausmachte. Die National Mall ist der Weg vom Capitol bis zum Lincoln Memorial. Alles in allem haben wir an diesem Tag gut 11 km bei 35 Grad absolviert. Zwischendurch mal in ein Museum zu verschwinden war eine richtige Wohltat, da diese bestens klimatisiert sind. Der Tag hat einen richtig fertig gemacht und zur Belohnung hatte ich mir dann auch noch unterm Fuß eine dicke Blase gelaufen. Dieses Mistding hat mich 2 Tage trotz Blasenpflaster gut genervt und an weitere lange Fußmärsche war dann leider nicht mehr zu denken. Schließlich wartete ja noch die Königsetappe New York auf uns und da sollte der Fuß wieder fit sein. Also haben wir uns am nächsten Tag mit leichten Shopping vergnügt, das macht Spaß und man braucht nicht soviel zu laufen. Am 22.6 ging es dem Fuß soweit ganz gut und bei einem Spitzenwert von 38 Grad und Schwüle wollten wir wenigstens noch das weisse Haus sehen, dass wir bei unserem Weg über die National Mall glatt vergessen hatten. Also ging es nochmal Downtown nach Washington und ab zum weißen Haus. Noch ein bisschen in der Nähe umgeschaut und dann hatten wir bei den Temperaturen einfach keine Lust mehr im eigenen Saft gegrillt zu werden. Im ganzen hätten wir in Washington gerne mehr unternommen, aber fuß- und temperaturmäßig haben wir uns dort eine kleine Auszeit genommen. Am letzten Abend gab es so ein ordentliches Gewitter, das irgendwo ein Blitz einschlug, der das komplette Hotel und die Umgebung ohne Strom dastehen ließ. Wie lange der Strom weg war, ist nicht bekannt, da am nächsten Morgen alles wieder normal lief. Schnell noch gefrühstückt und dann ging es auf nach New York. Darüber gibt es dann mehr im nächsten Bericht. Wie immer findet ihr die Bilder hier.

Wieso ich das neue iPhone 4 brauche

Posted on June 21, 2010 at 7:34 PM Comments comments (0)

Ich war letztes Jahr im Mai während meines 3-wöchigen USA-Urlaubs zum ersten Mal in einem Apple-Store. In den Staaten gibt es diese Shops wie Sand am Meer. Es war unglaublich, ein Paradies mit den neusten Appleprodukten und keine nervigen Verkäufer. Ich nahm mir dann mal ein Iphone in die Hand und spielte damit herum. Zu der Zeit war das Iphone 3G das aktuellste Produkt und ich war von der ersten Sekunde fasziniert von diesem Produkt. Ich war dann noch in zwei weiteren Apple-Stores in anderen Städten und wurde von diesem Iphone geradezu magisch angezogen. Ich hatte mich mit dem Applevirus infiziert und kaum war ich nach 3 Wochen wieder zuhause, ging es 4 Stunden später direkt in den Telekomladen. Vertrag gemacht, Iphone erhalten und ab ging es nach Hause. Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal recht herzlich bei dem schlechtesten Telekomangestellten bedanken, der nur auf seine Provision aus war und mit keinem Wort erwähnte, das in 14 Tagen ein neues Iphone auf dem Markt kommt. Aber nun zurück zum Thema, denn es geht hier ja ums Iphone 4 und nicht die Telekom. Seit Mai 2009 gehört das Iphone zu meinem ständigen Begleiter und mit jeder Woche lernt man es besser kennen. Emails, Twitter, Facebook, Nachrichten, Spiele und weitere Apps gehören mittlerweile zum täglichen Gebrauch. Und als die ersten Berichte vom neuen Iphone 4 auftauchten, stand fest, das muss es sein. Der neue Applevirus namens Iphone 4 macht sich seit Wochen in mir breit und es gibt kein Entrinnen. Das neue Iphone 4 muss her und seine technischen Erneuerungen sprechen für sich. Endlich multitaskingfähig, ein viel besseres Akku, ein besserer Bildschirm, eine bessere Kamera und und und. Jeder der sich für das Iphone 4 interessiert, kennt die Neuerungen. Um es kurz zu machen, ich brauche das Iphone 4, damit der neue Applevirus in mir befriedigt und geheilt wird. Zumindest solange, bis das Iphone 5 erscheint, hihi.

newsecho.de und Apfeltalk verlosen ein neues iPhone 4. Mit diesem Beitrag nehme ich am Gewinnspiel teil.

18.6 Pittsburgh

Posted on June 19, 2010 at 10:09 PM Comments comments (0)

Die zwei Nächte in Pittsburgh haben wir während des Urlaubs ausgemacht, da die Strecke Toronto-Washington zu lang gewesen wäre und Pittsburgh gut in der Mitte liegt. Also Hotel gebucht und ab ging es von Toronto für gut 500 km auf den Highway. Am späten Nachmittag am Hotel angekommen, eingecheckt und dann noch etwas Essen gegangen. Ein wenig die nähere Umgebung angeschaut und schwupps, war schon wieder ein Urlaubstag rum. Ich habe im Stoke Grill den besten Hamburger meines Lebens gegessen, woah, das Teil war richtig gut. Der war so gut, das wir am nächsten Abend nochmal da waren. Echt klasse!!!

Der 18.6 war dann wieder ein Sightseeing Tag und es wurden wieder Fußmeilen gemacht. Pittsburgh selbst ist eine tolle Stadt, in der, wie in vielen anderen Städten, alte Bauten mit neuer Architektur und Wolkenkratzern kombiniert wurden. Die Bilder zeigen ein paar schöne Eindrücke und ich kann es jedem empfehlen, wenn er in der Nähe ist, sich die Stadt mal anzuschauen. Auf dem Rückweg bin ich trotz Navi einmal zu früh rechts abgebogen und wurde für diesen Fehler sogar noch belohnt. Das Navi hatte sofort eine neue Route berechnet und ich sollte der Straße, die steil nach oben ging folgen. Oben angekommen war ich dann auf der Grandview Avenue (Pittsburgh Reisende unbedingt merken) und wurde mit einem traumhaften Blick auf die Skyline von Pittsburgh belohnt, wie die letzten Bilder des Pittburghs-Album beweisen. Man konnte auf der Straße problemlos rechts anhalten, aussteigen und auf gegenüberliegenden Plattformen Fotos machen. Danach ging es dann steil bergab und wir kamen, trotz Fahrfehlers, letzendlich wieder zum Hotel zurück. Wie schon erwähnt, gab es den genialen Burger nochmal zum Tagesabschluß und am nächsten Tag ging es dann weiter nach Alexandria in Virgina, das bei Washington DC liegt. Aber darüber gibt es dann im nächsten Blogbeitrag zu berichten. Die Bilder aus Pittsburgh sind wie immer hier.

15.6 Niagara F?lle / 16.6 Toronto Downtown again

Posted on June 16, 2010 at 6:48 PM Comments comments (0)

Am 15.6 sind wir von Toronto zu den Niagarafällen aufgebrochen. Die Niagarafälle liegen gut 115 km von Toronto entfernt. Die Stadt bei den Niagarafällen gleicht einer Kirmes und dort geht es auch so zu. Ein Kasino darf natürlich, wie reichlich Hotels, an so einem Ort nicht fehlen. Die Niagarafälle auf der kanadischen Seite sind schon sehr beeindruckend, und wir haben die Tour 'Behind the Falls' unternommen. Eingepackt in gelben Säcken ging es auf eine Plattform die unmittelbar neben dem großen Wasserfall ins Freie ging. Die Aufnahmen sind wegen des spritzenden Wassers und der Gischt nicht so toll, aber da unten zu stehen ist schon der Hammer. In der Nähe der Fälle war es, wie man auf vielen Bildern sieht, nicht so gut für Fotoaufnahmen. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch der Niagarafälle, denn es ist schon ein gewaltiger Anblick. Nach Möglichkeit sollte man auch die kanadische Seite wählen, da dort der größere Wasserfall zu sehen ist. Allemal ein lohnenswerter Besuch, den wir mit einem Essen im Hardrock Cafe beendet haben. Gegen Abend waren wir wieder in unserem Hotel und ein Blick aufs Wetter sagte uns, das wir am nächsten Tag irgendetwas unternehmen sollten, was sich im Gebäude abspielt, denn es sollte regnen.

Am 16.6 fuhren wir dann ein zweites Mal im Regen nach Downtown Toronto und hatten geplant, den Tag im Untergrund zu verbringen. Die ganze Geschichte nennt sich PATH und ist ein unterirdisches Tunnelsystem von 29 km Länge. Es verbindet die Malls mit den Bürohäusern und U-Bahnstationen. In den Gängen befinden sich dann auch reichlich Shops und ein ausgeklügeltes System zeigt einem auch immer die PATH Schilder mit Richtungsangaben an. Gekauft haben wir diesmal nichts, aber dafür wieder reichlich Kilometer gemacht. Heute lassen wir den Abend mit einem schönen Essen ausklingen, denn morgen früh heisst es wieder, Koffer packen und auf nach Pittsburgh, USA.

Das Album vom 15.6. mit den Bildern von den Niagara Falls gibt es hier.

Toronto

Posted on June 14, 2010 at 10:24 PM Comments comments (1)

Am 13.6 fuhren wir mal eben wieder 550 km von Montreal nach Toronto. Da ich euch jetzt nicht wieder mit Bildern von endlosen Highways bombardieren will, gibt es diesmal ein kleines Video mit guter Hintergrundmusik. Also einsteigen und mitfahren :) --> hier klicken.

Heute am 14.6 stand Sightseeing in Toronto Downtown auf dem Programm. So gegen 10 Uhr erreichten wir Downtown und parkten den Wagen in der Nähe des CN-Tower. Als erstes ging es natürlich rauf auf den Turm und man hatte einen wunderschönen Blick auf Toronto. Der Expressfahrstuhl brauchte weniger als 1 Minute um einen auf die erste Plattform in 340 m Höhe zu bringen. Leider war der Himmel sehr wolkenreich aber trotzdem hatte man einen herrlichen Ausblick. Ich glaube auch nicht, dass die Fotos das wiedergeben, was man selbst von da oben sieht. Ein Highlight des Turms ist der Glasboden, eine ca. 30 qm große begehbare Glasscheibe im Boden des Turms. Vor 11 Jahren war ich schon mal dort oben und konnte keinen Fuß auf die Scheibe setzen, doch dieses Jahr habe ich den Glasboden besiegt, Bilder beweisen dies. :lol: Nachdem wir unseren Besuch auf dem CN-Tower, ein echtes Highlight von Toronto, beendent haben, ging es weiter zur Yonge Street, der längsten Straße der Welt mit einer Gesamtlänge von 1896 km. Warum die Straße so lang ist, kann man bei Wikipedia nachlesen, also hier. Leider haben wir es nicht ganz geschafft, die Strasse komplett abzugehen. :-)) Auf dieser Straße blüht das Leben und dort findet man allerhand Geschäfte, Malls, Restaurants und Bürohäuser. Überhaupt ist Toronto eine sehr schöne Stadt, besonders dass alte Häuser von Wolkenkratzern umgeben sind, gibt der Stadt eine tolle Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und man sollte auch mehrere Tage hier verbringen. Wir sind den ganzen Tag durch die Straßen von Downtown gelaufen und haben die Stadt genossen. Wie immer gibt es auch ein paar Bilder, einfach anschauen und genießen. Hier geht es zu den Bildern vom 14.6.2010.

Der Weg nach Montreal und die Stadt selbst

Posted on June 12, 2010 at 11:07 PM Comments comments (1)

Am 11.6 war es dann soweit, es ging morgens gegen 10 Uhr auf nach Montreal in Kanada. Eine Strecke von gut 560 km lag vor uns und bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 65mph (105km/h) ist man nicht wirklich schnell unterwegs. Teilweise ist auf manchen Abschnitten auch nur 55mph erlaubt. Also ist man schon etliche Stunden unterwegs, hält hier mal an um einen Happen zu essen (leckeres Thunfischsandwich in Lebanon an der Hanover Street, nicht zu verwechseln mit dem Libanon, hihi), dann mal eine Raucher- und Pinkelpause. Es ist einfach ein ruhiges und entspanntes Fahren und der Tempomat kommt auch oft genug zum Einsatz. Die neusten blinkenden Warnhinweise auf den Highways verbieten das Schreiben von Nachrichten während der Fahrt, hihi. Hin und wieder tauchten die Tafeln mit dem Hinweis "Don't Text & Drive, It's The Law" auf. Eine Fahrt durch mehrere kleine Bundesstaaten, bis man die Grenze nach Kanada erreicht. Kurz dem Zollbeamten ein paar Fragen beantworten, u.a. das keine Waffen an Bord sind, und dann gab es den Stempel in den Reisepass. Von dort ging es dann noch gut 150 km weiter nach Montreal. Als wir die Skyline von Montreal vor uns hatten, kamen wir wohl in den Berufsverkehr und haben für die letzten Kilometer sehr lange gebraucht. Ich glaube die letzten 25 km sind wir nur gerollt. Als wir dann so gegen 17 Uhr an unserem Hotel ankamen, waren wir echt platt von der Autofahrt. Schnell noch ein Supermarkt gesucht und beim Italiener etwas gegessen. Somit war ein weiterer Urlaubstag verstrichen. Ich habe dem 11.6 auch ein paar Bilder gewidmet, die während der Fahrt entstanden sind, nicht sehr spannend, aber auch das gehört zu einer Tour durch die USA/Kanada dazu. Leider muss ich @Tajaswelt von Twitter bis jetzt enttäuschen, uns ist noch kein Elch über den Weg gelaufen. Die Süße wünscht sich nämlich ein Elchfoto als Mitbringsel. :-))

Am nächsten Morgen, dem 12.6 stand Sightseeing ganz oben auf der Liste. Ein Blick aus dem Fenster versprach erst jedoch kein schönes Wetter, doch mit jeder Stunde wurde es schöner und nachmittags waren alle Wolken verschwunden und es strahlte die Sonne. Wir waren so gegen 10 Uhr in Montreal Downtown und stellten den Wagen auf einem recht günstigen Parkplatz ab. Für den ganzen Tag parken nur 5 Dollar, ist geradezu geschenkt. Dann ging es zu Fuß Richtung Altstadt und Hafen. Ich war überrascht, wie leer gefegt die Stadt um diese Zeit war, denn an einem Samstag hätte ich mit mehr Leben gerechnet. Wir gingen durch die Strassen und gerade Downtown fällt auf, wie sich Wolkenkratzer zwischen alten Gebäuden ihren Weg bahnen. Ein schönes Bild und irgendwie passt es auch zu dieser Stadt. Am Hafen angekommen zeigten sich dann auch so langsam mehr Menschen, da dort ein Festival mit dem Namen Eureka stattfand. In vielen kleinen Zelten wurden dort Erfindungen vorgestellt, die sich überwiegend mit verschiedenen Antriebsarten und deren Nutzung befassten. Es war eine Mischung aus Jugend forscht und Quarks & Co. Vom Hafen aus, hat man eine schöne Sicht auf die Insel Sainte Hélène mit der riesigen Aluminiumkugel und einem großen Freizeitpark. Das Hafengebiet und die Altstadt haben ein schönes Flair, aufgrund der vielen Cafes und Restaurants. Ich habe übrigens selten eine Stadt gesehen, in der es so viele Möglichkeiten gibt, zu Essen und zu Trinken. Nach dem Rundgang durch die Altstadt ging es weiter nach Downtown. Am Place Ville-Marie ging es in den Untergrund. Das ganze nennt sich Underground City und ist eine unterirdische Shopping Mall, ein weitverzweigtes System von Geschäften, Restaurants, Kinos, Kneipen und ähnlichem. Sie befinden sich auf verschiedenen Ebenen und sind durch Metrobahnsteige, Hochhauskomplexe und Außeneingänge miteinander verbunden. Mittlerweile hat Underground City eine Gesamtlänge von 29 km und es gibt dort 1600 Geschäfte. Natürlich haben wir als Shoppingbegeisterte nicht alle Geschäfte geschafft, hihi, aber es war schon beeindruckend einen Teil davon zu sehen. Nach Underground City ging es wieder ans Tageslicht und wir schlenderten weiter durch die Straßen von Montreal. Übrigens, die nett lachende LKW Fahrerin auf einem der Bilder in dem Album vom 12.6. war durch mich irgendwie abgelenkt und wollte bei Rot losfahren, merkte es und bremste. Da es sich um einen Wagen der Müllabfuhr handelte, wäre der Kollege hinten fast vom Wagen gefallen, aber zum Glück ist nichts passiert. Ein nettes Lächeln von ihr und ein paar nette Worte obendrauf und der Mann vom hinteren Teil des Wagens lächelte auch wieder. Wir gingen weiter durch Downtown und waren irgendwann wohl auf einer Haupteinkaufsstraße. Dort waren die anfänglich von mir vermissten Menschen, denn dort tummelten sich alle auf einer Straße. Es war nebenbei noch eine komplette Nebenstraße abgesperrt, weil dort reichlich Formel 1 Sponsoren ein Straßenfest abhielten. Es war unglaublich, was auf einmal hier los war. Wir haben uns das Straßenfest auch angeschaut und sind die Nebenstraße einmal rauf und runter gelaufen. Dann ging es langsam zurück zum Wagen, da es mal wieder ein langer und schöner Tag war. Abends waren wir dann nochmal beim Italiener, da es uns gestern dort so gut geschmeckt hat. Jetzt habe ich hier diesen Bericht noch geschrieben und morgen verlassen wir dann Montreal und es geht für 4 Tage nach Toronto. Die Bilder vom 11.6 und 12.6 findet ihr hier.

Bis dahin, ich melde mich wieder von Toronto.


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